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…… ein Stationendrama, für das Kreisler 1971 ein paar Chansons (umg)geschrieben hat.

Zuerst Topsy Küppers in der Uraufführung 1971 in Wien, Sabine Fischmann und Martha Marbo (Bad Vilbel, Burgfestspiele 2003, 2004). Mal ist Nicole Averkamp (2014), mal Marie—Agnes Reintgen (1992-1997?) Lola Blau (Heidelberg), mal Christiane von Poelnitz (Kasino Schwarzenbergplatz, Wien) oder An Kuohn (Wuppertal) oder Ewa Teilmans (in Münster/Westfalen, 2005) oder Monika Herwig (Augsburg), ……

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Kreislers PlotBearbeiten

Lola Blau, eine junge jüdische Schauspielerin, freut sich auf ihr erstes Engagement am Linzer Landestheater. Der Einmarsch Hitlers in Österreich zerstört 1938 auch ihre Träume. Sie flieht in die Schweiz, um sich hier mit ihrem ebenfalls emigrierten Freund Leo zu treffen. Und wartet vergeblich. Doch sie erhält ein erstes Engagement – um bald darauf von den Eidgenossen ausgewiesen zu werden. Lola fährt mit dem Schiff nach Amerika, wo es ihr gelingt, eine Karriere aufzubauen. Alkohol-Krise. Nach Ende des Krieges erreicht sie ein Anruf aus Wien: Es ist Leo, der das KZ Dachau überlebt hat, und Lola bittet, zu ihm zurückzukehren. In Wien beschließt Lola, Kabarett zu spielen. Sie muss schon bald erkennen, dass die Schatten von einst noch sehr lebendig sind …

Es gibt Ähnlichkeiten zur Biografie von M. Dietrich.


Das Buch von Georg Kreisler: „Lola und das Blaue vom Himmel. Eine Erinnerung.“ Edition Memoria; Hürth bei Köln/Wien, 2002. (kompletter Stücktext und Kommentare zur Enstehungsgeschichte)

Überschrift des AbschnittesBearbeiten

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