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Zarah Leander (1907 — 1981) eine deutschsprachige Musikerin, Sängerin, Schauspielerin aus Schweden.


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Filmkarriere Bearbeiten

Von 1937 bis 1943 entstanden die bekanntesten Filme mit ihr bei der UFA:

  • Zu neuen Ufern (1937), (Link zum Film bei arte-tv)
  • La Habanera (1937),
  • Heimat (1938),
  • Es war eine rauschende Ballnacht (1939),
  • Die große Liebe (1942, Regie: Rolf Hansen),
  • Der Weg ins Freie (1941),
  • Damals (1943, Krimi mit Liedern)


Nach diesen Filmaufnahmen und der Zerstörung ihrer Berliner Wohnung bei einem Luftangriff verließ sie 1942 Deutschland. In der Nachkriegszeit gelang ihr ein Comeback in Schweden und Europa vor allem als Sängerin. Sie vermied in der Zeit eine zu große Nähe ( ? ) mit den NS-Größen.

LebenBearbeiten

Geboren: 15. März 1907 in Karlstad, Schweden (Zarah Stina, Eltern: Mathilda und Anders Hedberg) Gestorben: 23. Juni 1981 (in Stockholm, Schweden; mit 74 Jahren nach Schlaganfällen)

Ehen: Nils Leander (1926–1930), Vidar Forsell (1932–1943), Arne Hülphers (1956–1978)

Museum: Zarah Leandermuséet in Häradshammar

MedienBearbeiten